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In der Schweiz ist Fasnacht für viele die schönste Zeit im Jahr. Unzählige Menschen versammeln sich auf den Strassen, es ist laut, bunt und lebendig. Die Verpflegung ist dabei zentral: Sie muss schnell und unkompliziert sein, schmecken und stärken. Bratwürste, Berliner oder Fasnachtschüechli stillen den Hunger zwischen Umzügen und Guggenmusik, doch wer dem Trubel kurz entfliehen möchte, erwartet mehr als eine einfache Speise zwischendurch.

Im Restaurant wollen die Gäste verweilen, geniessen und gleichzeitig nicht auf die vertrauten Klassiker der Fasnachtsküche verzichten. 
Der Trend Streetfood Couture verbindet genau diese beiden Komponenten: Klassische Streetfood-Gerichte mit der Besonderheit von Fine Dining. Durch regionale Produkte, hochwertige Zutaten und spannende Techniken werden aus einfachen Gerichten besondere, kulinarische Erlebnisse. Die Tradition wird nicht ersetzt, sondern neu weitergedacht.

So bringst du Couture in dein Streetfood:
 
  • Ersetze einfache Komponenten durch edle Zutaten: Serviere Bratwurst im Brioche, Trüffelmayonnaise zu Pommes frites oder Burger mit regionalem Alpkäse.
  • Interpretiere deine Gerichte neu – mache aus Rösti ein Fingerfood-Sandwich oder aus Berlinern eine herzhafte Variante.
  • Ergänze mit spannenden Garnituren – toppe Hotdogs mit selbstfermentiertem Gemüse und auserlesenen Senfsorten oder verleihe Suppen mit Kräutercrunch den letzten Schliff.

Fasnacht in Luzern:

Fasnacht in Luzern

Die Luzerner Fasnacht zieht jedes Jahr Hunderttausende Besucher an. 2025 kamen rund 350'000 Menschen, um Umzüge, Guggenmusiken und die einzigartige Stimmung zu erleben. Mit dem Urknall am Schmutzigen Donnerstag um 05.00 Uhr beginnt in Luzern die Fasnacht. Typisch sind die kunstvoll gefertigten Grinden – übergrosse Maskenköpfe, die Figuren des öffentlichen Lebens oder aktuelle Themen darstellen.

Streetfood Couture: 

Die Fritschipastete ist das perfekte Beispiel, wie der Future Menus Trend funktioniert: 
Links das Original – ein Klassiker, der seit Generationen zum Luzerner Fasnachtsgefühl gehört. Rechts die Couture-Version: Dieselbe Idee, aber mit edlen Meeresfrüchten wie Muscheln und Crevetten neu interpretiert. So wird aus dem traditionellen Zunftessen ein modernes Fine-Dining-Erlebnis, ohne den Bezug zur Fasnacht zu verlieren.

Fritschipastete Klassisch mit Kalbfleisch, Brät und Cognac-Rosinen

Fritschipastete Couture mit feiner Meeresfrüchte-Füllung 

Fasnacht in Basel:

Fasnacht in Basel

Die Basler Fasnacht ist die grösste der Schweiz und zieht jährlich über eine Million Besucher an. Rund 20'000 Aktive feiern während 72 Stunden in über 480 Cliquen, Guggenmusiken sowie Wagen- und Requisitengruppen. Der Auftakt erfolgt am Montagmorgen um 04:00 Uhr mit dem Morgestraich: Die Lichter der Strassen gehen aus, die Cliquen ziehen mit ihren Laternen, Pfeifer und Tambouren los.

Streetfood Couture: 

Die Basler Mehlsuppe zeigt eindrücklich, wie aus einem einfachen Gericht ein kulinarisches Highlight wird: 
Die dunkle, kräftige Suppe bleibt die Basis – doch edle Zutaten wie Kalbstatar und ein knuspriger Parmesancracker (inspiriert von der klassischen Zwiebelwähe) heben sie auf Fine-Dining-Niveau. Frische Sprossen sorgen für einen modernen Look und zusätzliche Textur.

Basler Mehlsuppe Klassisch
Kräftig, dunkel geröstet als Take-Away Variante

Basler Mehlsuppe Couture
Gediegen mit Kalbstatar, Parmesancracker und Sprossen

Fasnacht in Schwyz:

Fasnacht in Schwyz

Die Schwyzer Strassenfasnacht dreht sich um die „Rott", eine Gruppe traditioneller Figuren, die den Narrentanz, das „Nüsseln", aufführt. Die zentrale Figur dabei ist der Blätz, dessen Wurzeln in der italienischen Commedia dell'arte liegen. Typisch für die Schwyzer Fasnacht sind die Kösikrapfen - gefüllt mit einem feinen Dörrbirnenmus

Fasnacht im Wallis:

Fasnacht im Wallis

Bei der Fasnacht im Wallis steht vor allem das Brauchtum im Vordergrund. Die Umzüge, Masken und Figuren haben ihren Ursprung in heidnischen Bräuchen, die den Winter vertreiben und die Rückkehr des Lichts feiern sollten. Typisch für die "Tschäggättä" sind die handgeschnitzten Holzmasken, Naturmaterialien wie Fell, Stroh oder Stofffetzen und der starke regionale Bezug.

Süsses Gebäck:

Chiächlini, Berliner oder Kösikrapfen gehören zur Fasnacht einfach dazu. Ihr Ursprung liegt in früheren Zeiten: Bevor die 40-tägige Fastenzeit begann, nutzte man die Gelegenheit, alle Vorräte wie Zucker, Eier und Fett aufzubrauchen. Daraus entstand auch der Begriff Schmutziger Donnerstag, abgeleitet vom Wort Schmotz (Fett/Schmalz).

Kösikrapfen

Fasnachts Schenkeli

Von Fasnacht bis Ostermenü: Lass dich von der neuen Frühlingsausgabe "Moderne Schweizer Küche" inspirieren und begeistere deine Gäste mit unwiderstehlichen Frühlingsgerichten.

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