In der Mittagspause als Take-away, in der Dorfbeiz oder im Sterne-Restaurant: Pasta sind die vielseitigsten Botschafter der Weltküche. Was macht Pasta so besonders? Sie verbindet alle – unabhängig von Budget oder Anlass. Sie vereint Tradition mit Innovation, Einfachheit mit Raffinesse. Ob schnell im Wok geschwenkt oder als frische Ravioli kunstvoll gefüllt – Pasta passt sich jedem Konzept an.
In der aktuellen Ausgabe von Moderne Schweizer Küche entdecken wir drei Welten: Schweizer Moderne mit ihrer geliebten Bodenständigkeit. Italienische Ikonen, die seit Generationen Herzen erobern. Und asiatische Inspirationen, die zeigen, dass Pasta keine Grenzen kennt.
Schweizer Moderne
Pizzoccheri, Hörnli, Älplermagronen – Schweizer Pasta-Klassiker, die nichts beweisen müssen. Sie stehen für das, was unsere Küche ausmacht: Substanz, Qualität, Geschmack. Alles, was es noch braucht? Apfelmus und Aromat. Mehr nicht.
Italienische Ikonen
Italien war eines der ersten Länder, in denen Hartweizen in grossem Stil angebaut und verarbeitet wurde. Heute ist das die Grundlage für die typische Pasta-Qualität. Daraus entwickelten sich vielfältige regionale Formen, geprägt von Alltag und Kultur. So wurde Pasta zum Herzstück italienischer Identität und zum weltweiten Klassiker.
Asiatische Inspirationen
Asien bietet eine enorme Nudelvielfalt: feine Glasnudeln, leichte Reisnudeln, kräftige Weizennudeln und aromatische Eiernudeln. Dazu kommen regionale Spezialitäten wie handgezogene Lamian oder dicke Udon. Jede Sorte hat ihre eigene Textur und macht die asiatische Küche so vielseitig.