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Tee ist ein Aufguss von getrockneten Blättern, Blattknospen und zarten Stielen – einfach ausgedrückt. Egal, wie er in der Tasse aussieht, duftet und schmeckt, er entstammt immer derselben Pflanzenart: dem Teestrauch Camellia sinensis. Seine Blätter sind die Basis für über 3.000 verschiedene Teesorten und eine unglaubliche Vielfalt an Geschmacksnuancen – die allein durch die jeweilige Verarbeitung entstehen.

Vom Blatt zum Tee

Lediglich die Verarbeitung der Teeblätter entscheidet, welche Teesorte entsteht. Sie macht den Unterschied zwischen weissem, grünem, schwarzem und Oolong-Tee. Nach dem Welken gehen die Blätter verschiedene Wege.

Weisser Tee: Seine oft jungen Knospen mit weissem Flaum werden lediglich getrocknet, damit ihnen die Feuchtigkeit entzogen wird.

Grüner Tee: Die welken Blätter werden direkt gedämpft, um einen Gärungsprozess (Oxidation) zu vermeiden. Dabei fügt man gelegentlich Geschmacksaromen wie zum Beispiel Jasmin hinzu. Zuletzt erfolgen das Formen und Trocknen.

Der Oolong: Als „Hybride“ zwischen grünem und schwarzem Tee ist er halbfermentiert. Der begonnene Gärungsprozess (Fermentation/Oxidation) wird durch Erhitzung abgebrochen. Sein Geschmack? Grün-schwarz!

Schwarzer Tee: Durch Formen, Rollen oder Hacken werden seine Blattzellen aufgebrochen und so die Fermentation gestartet. Sie ist für das charakteristische Aroma des Schwarztees verantwortlich. Die Blätter werden dabei kupferfarbig und beim späteren Trocknen an heisser Luft schwarz.

Tee, der keiner ist

Folgende Sorten sind offiziell keine Tees – auch wenn sie meist so genannt werden –, da sie nicht von Camellia sinensis stammen.

Rooibos: Der beliebte Aufguss wird von einem aus Südafrika stammenden Strauch geerntet.

Infusionen: Der Überbegriff bezeichnet teeähnliche Aufgüsse wie Früchtetees und andere aromatische Getränke.

Kräutertee: Jeder kennt sie und nennt sie Tee – Aufgüsse von Kamille, Holunder, Minze, Löwenzahn & Co. Je nach Pflanze werden verschiedene Teile wie Blätter, Blüten, Samen, Frucht, Wurzel oder Rinde verwendet.

 

 

Da steckt Natur drin

Tee ist ein Geschenk der Natur an uns! Entsprechend sorgsam und möglichst natürlich gestalten wir seine Verarbeitung. Ja, richtig gelesen, wir verarbeiten unseren Tee selbst. Wir pflücken, trocknen, erhitzen, fermentieren oder rollen ihn. Seine Qualität liegt also in unserer Hand. Na ja, nicht nur: Denn neben der Pflanze selbst und der Verarbeitung sind noch andere Faktoren ausschlaggebend für Aroma und Güte: Die verschiedenen Anbaugebiete, Farmen und Güter (Estates) haben natürlich ihre eigenen Charakteristika und prägen durch Klima, Bodenbeschaffenheit, Lage und Erntezeit den Geschmack des Tees.

Volle Kanne Transparenz: Hol dir hier alle Hintergrundinfos zur Nachhaltigkeit unserer Tees

 

Stay tuned: Werde Tea-Professional!

Die Kunst der Zubereitung, der perfekte Service, die Schulung deines Personals – du willst mehr davon? Stay tuned – bald versorgen wir dich in unserer TEAcademy mit dem heissesten Stuff rund um Tee. Nicht so viel Geduld? Dann kontaktiere gleich einen unserer qualifizierten Berater. The Tea Company ist geballtes Tee-wissen – von der Herstellung bis zum perfekten Genuss. Profitiere davon!

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