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Pflanzenbasierte Küche – Der neue Trend-Workshop für Profi-Köche

Nicht nur Vegetarier und Veganer, vor allem die grosse und stetig wachsende Anzahl von Flexitariern wünscht sich ein breiteres Angebot an pflanzenbasierten Gerichten. Aber wie wird es gestaltet? Welche Produkte sind ideal? Und welche Kosten entstehen dabei?

Der Workshop „Pflanzenbasierte Küche“ speziell für Profis beantwortet alle Fragen rund um das Thema, konkrete Rezepte werden direkt am Herd umgesetzt und dabei aufgezeigt, wie sie optimal als Umsatzbringer eingesetzt werden.

Können Pflanzen den täglichen Proteinbedarf decken?

Dass Bohnen und Hülsenfrüchte exzellente Proteinlieferanten sind, ist hinlänglich bekannt. Es gibt aber noch viele Alternativen aus der Pflanzenwelt, die ordentlich Proteine in sich haben. Samen und Nüsse zum Beispiel. Schon wenige Löffel Sesam, Chia-Samen, Kürbiskerne oder Mandeln reichen, um den Proteingehalt von pflanzlichen Gerichten deutlich zu erhöhen. Zudem peppen sie das Gericht auch optisch auf. Aber auch klassisches Gemüse, Pilze und Algen eignen sich – was genau in den einzelnen Pflanzen steckt, steht hier:

Sind bestimmte Gemüsesorten grundsätzlich besser für die Umwelt als andere?

Grundsätzlich gilt, wie bei unserer Ernährung, die richtige Mischung bringt auch in Bezug auf die Umwelt das beste Ergebnis. Vielfach werden Pflanzen heutzutage in Monokulturen angebaut. Lediglich drei Arten, nämlich Mais, Reis und Weizen stehen für 60% unserer pflanzlichen Nahrungszufuhr. Und von den ursprünglich 16.000 Reissorten, die einmal in Thailand existierten, gibt es heute nur noch 37. In den USA gingen rund 80% der Tomaten, Bohnen und Kohlsorten verloren.

Um dem entgegenzuwirken, haben Unilever und der WWF zusammen die Liste der „Futur 50 Foods“ entwickelt. Sie ist auf Pflanzen fokussiert und reicht von Blattgemüse über Algen bis hin zu Getreide. Die Auswahl ist nicht nur vielseitig in Geschmack, Aussehen und Textur, auch der Anbau stellt eine geringere Belastung für die Umwelt dar.

So kann man mit der Wahl unterschiedlicher Pflanzensorten positive Aspekte erzielen. Wie „Futur 50 Foods“ genau funktioniert, welche Sorten auf der Liste stehen und welche Überlegungen dahinter stecken, erfährst du hier:

https://www.knorr.com/uk/future50report.html