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Einfach gesünder – Ihre Wahl beginnt hier

Ideen, wie Sie Ihre Speisekarte mit einfachen Mitteln ausgewogener gestalten können

Grundlagen

  • Verwenden Sie reichlich frische Zutaten. Je mehr, desto besser! Berücksichtigen Sie dabei, was gerade Saison hat.
  • Steigern Sie die Vielfalt Ihres Angebots. Bieten Sie Ihren Gästen eine Auswahl an Salaten, Fisch-, Fleisch- und vegetarischen Gerichten an!
  • Kleinere Teller und Löffel überlisten das Auge und bewirken eine bessere Sättigung, da das Sättigungsgefühl verzögert einsetzt. Außerdem sind Flying Buffet oder Löffel- und Gabel-Happen im Trend und bieten Entertainment für den Gast!
  • Saucen, Dips oder Dressings immer getrennt servieren. Überlassen Sie dem Gast die Entscheidung, wie viel er gerne davon essen möchte.
  • Platzieren Sie die „gesündesten“ Gerichte prominent ganz vorne und gut erreichbar im Buffet und ermutigen Sie so zu einer ausgewogenen Wahl.
  • Arbeiten Sie mit Farben, Formen und Mustern, um die Gerichte attraktiver und damit interessanter zu gestalten. Beim Aussehen wird bereits die erste Entscheidung getroffen, ob es schmeckt!
 

Fette/Öle

  • Schonende, fettarme Garverfahren sind ein gutes Merkmal für ausgewogene Mahlzeiten. Dünsten oder dämpfen Sie Ihr Gemüse, garen Sie ihr Fleisch Sous-vide!
  • Ersetzen Sie beim Zubereiten von Lebensmitteln Produkte mit viel gesättigten Fettsäuren wie Butter, Rahm, Kokosfett und feste Frittierfette durch Lebensmittel, die reichlich ungesättigte Fettsäuren enthalten, wie Pflanzenöle (Raps, Mais, Sonnenblume), Markenmargarine und (Salat-) Mayonnaise.
  • Verwenden Sie zum Braten oder Frittieren hitzebeständige raffinierte pflanzliche Öle oder Spezialfette mit viel ungesättigten Fettsäuren.
  • Setzen Sie zum Braten und Frittieren bei hohen Temperaturen entsprechende Brat- und Frittierfette ein oder nutzen Sie moderne Bratverfahren im Combidämpfer.
  • Zum schonenden Braten bis 140° C eignen sich auch hochwertige, spezielle Küchenmargarinen oder flüssige Pflanzenfettzubereitungen hervorragend.
  • Verwenden Sie einen Pinsel oder Sprüher, um das Fett aufzutragen, statt direkt aus der Flasche zu gießen. Dadurch erzielen Sie beste Garergebnisse, reduzieren den Fettverbrauch und die Fettaufnahme und erhöhen gleichzeitig Ihre Effizienz (Reduzierung Garverlust, Senkung von Energiekosten, Zeitersparnis).
  • Verwenden Sie Alternativen zu Rahm, fettreichen Milchprodukten und Käse wie fettarme Milch, Buttermilch, fettarmen Joghurt, Magerquark, Hüttenkäse sowie die Light-Varianten von Ricotta, Feta oder Mozzarella. Für viele Anwendungen sind Kochrahm (15 % Fett) oder Alternativen mit pflanzlichen Fetten ebenso gut geeignet wie Schlagrahm. Rama Kochcreme (mit 15 % Fett), die sich sowohl für die Kalt- als auch Warmanwendung eignet, besitzt neben einer hohen Säure- und Bain-marie-Stabilität auch eine hohe Weißkraft in der Verarbeitung.
 

Zucker/Ballaststoffe

  • Erhöhen Sie den Ballaststoffanteil Ihrer Gerichte, indem Sie Naturreis, Vollkornteigwaren, Hülsenfruchtgerichte und Vollkorn- oder Mehrkornbrot servieren. Damit werden die Gerichte vollwertiger!
  • Fügen Sie Ihren Hauptgerichten, wie etwa Pfannengerichten, Aufläufen und Eintöpfen, reichlich Gemüse oder Pilze hinzu. Dies wird etwas Abwechslung und Farbe hineinbringen und hilft, die Fleischportionen kleiner zu machen. Außerdem ist das Geschmackserlebnis ausgewogen!
  • Bieten Sie mehr Desserts auf Früchtebasis an, wie etwa Obstsalate, Joghurts mit Früchten oder Kompott mit Gewürzen. Wechselnde Kombinationen aus unterschiedlichen Komponenten innerhalb der Woche machen Ihr Angebot attraktiv für Ihre Gäste!
  • Bieten Sie eine breite Auswahl von fettarmen Kartoffelbeilagen an, nicht nur Pommes Frites und Bratkartoffeln. Versuchen Sie Ofenkartoffeln, Pellkartoffeln, ofengeröstete Rosmarin- oder Süßkartoffeln, Klöße, Knödel oder Pürees, zubereitet mit fettarmer Milch sowie Kräutern und Gewürzen oder Kren für den extra Geschmack. Versuchen Sie z. B. mal ein Rucola-Kartoffel-Püree anzubieten!
  • Seien Sie vorsichtig mit der Zugabe von Zucker, Sirup und Honig zu den Gerichten. Verwenden Sie stattdessen Fruchtsäfte oder Fruchtpürees zum Abrunden.
 

Salz

  • Achten Sie beim Kochen auf die Salzzugabe. Verwenden Sie statt Salz Kräuter und Gewürze. Natürliche Aromen aus den Kräutern und die ätherischen Öle aus den Gewürzen verleihen den Gerichten einen runden Geschmack! So bringt z. B. auch schwarzer Pfeffer oft mehr Würze als Salz.
  • Mit etwas Zitronensaft oder Essig vollenden Sie den Geschmack. Jedes Gemüse und jeder Fisch lebt von der dezenten Säure der Zitrusfrucht oder des Fruchtessigs!
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