Wie Ausgrabungen in China und Ägypten anhand von getrockneten Feigen, war die Trocknung schon vor Jahrtausenden eine bewährte Methode zur Erhaltung der Qualität und des ursprünglichen Geschmacks von Lebensmitteln.
Beim Trocknen entziehen Wärme und Luftzirkulation dem Lebensmittel Feuchtigkeit. Der Wassergehalt wird dabei so weit reduziert, dass biologische Reaktionen gehemmt werden. Bei einem Wasseranteil von acht bis maximal zwanzig Prozent ist nur noch so wenig Wasser im Lebensmittel vorhanden, dass sich Mikroorganismen nicht weiter vermehren können. Das Produkt wird somit schonend konserviert.
Treibgausgase werden die Erde bis 2050 um zwei bis drei Grad Celsius erwärmen. Die daraufhin schmlezenden Pole könnten den Meeresspiegel um sechs Meter anheben.
Trocknung bedeutet, es wird weniger Wasser um die Welt transportiert. Dies reduziert den Ausstoß von CO2 und schont unseren Planeten.