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| Gruppierung | |
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| Name | Vorkommen | | Protease-Inhibitoren | Sojabohnen, Erbsen | | Phytosterine | Nüsse, Samen, Kerne | | Monoterpene | Zitrusfrüchte | | Saponine | Hülsenfrüchte | | Phytoöstrogene | Sojabohnen, Getreide, Leinsamen | | Glucosinolate | Senf, Meerrettich, Kohl | | Polyphenole (Phenolsäuren und Flavonoide) | rotes, blaues und violettes Gemüse und Obst (Kirschen, Pflaumen, Beerenobst, Rotkohl, Auberginen), Orangen, Grapefruitsaft, Zwiebeln, Rotwein, Gelbwurz, Chili, grüne Blätter | | Phytinsäure | Hülsenfrüchte, Samen, Kerne, Getreide | | Sulfide | Knoblauch, Zwiebeln | | Carotinoide | Orangefarbige Gemüse und Obst, grünblättrige Gemüse |
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Empfehlungen Um von den positiven Wirkungen der sekundären Pflanzenstoffe profitieren zu können, ist es wichtig, 5 Portionen Früchte und Gemüse pro Tag zu essen, Vollkornprodukte zu bevorzugen, Hülsenfrüchten einen festen Platz im Speiseplan zu geben und grosszügig mit Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern zu würzen. Essen Sie farbenfroh und saisonal, so entfaltet sich die vielfältige Wirkung am besten, denn in jedem Lebensmittel sind andere wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.
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