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Das Salz - kurzgefasst!Das deutsche Wort „Salz“ leitet sich vom lateinischen „sal“ oder „salis“ ab. Dieser Begriff ist aber auch mit dem Wort „salarium“, für Geld, verwandt. Mit dem „salarium“ wurden römische Legionäre bezahlt, damit sie Salz kaufen konnten. Speisesalz ist als Quelle positiver geladene natrium- und negativ geladenen Chloridonen, der mengenmässig wichtigste Mineralstoff in der menschlichen Ernährung. Eine also lebenswichtige Rolle für den Knochenbau, die Verdauung, das Nervensystem und den Wasserhaushalt. Ein Erwachsener besitzt im Körper bereits 150 bis 300 Gramm Salz. Täglich benötigt der Mensch nicht mehr als 5 Gramm Salz pro Tag, was gut einem Teelöffel entspricht, damit er wieder zum Ausgleichs des Verlustes durch Schwitzen kommt. Um Krankheiten vorzubeugen sollte man die fünf Gramm Salzmenge nicht immer überschreiten. Ein Zusammenhang zwischen Salzkonsum und Bluthochdruck konnte bis heute nicht gefunden werden, trotzdem raten viele Ärzte vom hohen Salzkonsum ab denn sie verbinden es mit dem Bluthochdruck. Erwiesen ist die Tatsache, dass Wasser Salz bindet. Die gebildete Masse staut sich in den Gefässen an kann so nicht mehr zirkulieren. Die Folge: geschwollenes Körpergewebe. Der grösserer Teil der Aufnahme von Salz erfolgt durch verarbeitete Lebensmittel, weniger durch nachwürzen. Schon immer gehört Speisesalz zu den begehrtesten Gewürzen. Es gibt sogar einen eigenen Geschmacksinn, nämlich „salzig“. Es unterliegt lebensmittelrechtliche Vorschriften. Unentbehrlich ausser zur individuellen Würzung ist Speisesalz auch bei der Herstellung von Fleisch- und Wurstwaren, Käse und auch Brot. FazitGeniessen Sie Salz in einer gewissen Menge. Diese Regel gilt natürlich auch für andere Lebensmittel | |||||||||||||||||
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