Der Spargel

Ursprünglich stammt der Spargel aus Vorderasien. Sein botanischer Name „Asparagus“ stammte aus dem Griechischen und bedeutet "Die Sprosse“. In frühester Zeit stand er bei den hohen und gelehrten Herren aller Kulturen hoch im Kurs. Dem zunehmenden Anbau im In- und Ausland ist zu verdanken, dass der Spargel heute auf unseren Märkten vorhanden ist. Deutschland, Frankreich und Spanien sind wichtige Länder mit bedeutenden Anbaugebieten für den Spargel.

In Süddeutschland beginnt man bereits Mitte April die weißen Stangen aus den sandigen Erddämmen, auch Bifänge genannt, zu stechen. Bis am 24. Juni, dem Namenstag von Johannes dem Täufer, welcher der Namenspatron der Spargelernte ist, wird traditionell geerntet.

Morgens von Hand geerntet und mittags auf dem Tisch - so schmeckt Spargel am besten. Für den weißen Spargel, auch Bleichspargel genannt, gilt das absolute Frischegebot besonders. Gute Qualität beim Spargel erkennt man, wenn die weißen Stängel fleckenlos sind, beim aneinander Reiben „quietschen“, die Köpfe geschlossen und fest sind und bei der Druckprobe kein Wasser austritt.

Neben dem klassischen, weissen Spargel gibt es weiters auch den grünen Spargel und den violetten Spargel. Der grüne Spargel wächst, im Gegensatz zum weissen Spargel, überirdisch, durch das Chlorophyll erhält er seine Farbe

Kleines Spargel-Lexikon:


• der Spargel, den wir verzehren, ist der Stiel der Pflanze
• die Blüten des Spargels sind gelb
• der Spargel ist mit den Lilien-Gewächsen verwandt
• der Spargel vermehrt sich durch Samen

Knorr professional LogoRamaLogo ChiratSais Logo
© 2010 Unilever Foodsolutions - Alle Rechte vorbehalten SitemapRechtlicher HinweisDatenschutzbestimmungen